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HK-Modelle - Raumschiff Orion die zweite Generation
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Dieses Modell baute ich 2004 für einen Modellbaukollegen, Bauzeit ca 10 Monate.

Den Nachfolgenden Bericht bitte langsam und ruhig lesen. Nicht nur die Bilder mehr den Text. Scrollt nicht zu schnell, nur langsam.
Bild für Bild.
Es hat einen Sinn der sich erklärt wenn ihr ganz fertig seid.









 
Die Galaxie vor vielen Jahren
 
 




Die Jahre vergingen.
Die Sterne strahlten hell von Firmament.
Doch ein heller Lichtblick erstrahlte über allen anderen.
Seid 1966 waren viele Raumfähren gebaut aber auch viele ausser Dienst gestellt worden.





Doch fast 40 Jahre später, im Jahre 2004, begab es sich das ein einsamer einzelner Modellbauer, im Südwesten der alten Republick im Auftrag eines Kollegen die Geschichte ändern sollte.


Einen Raumgleiter zu entwerfen den es so bis dato nicht gab. Eine alte Basis sollte ihm dienlich sein für sein schier unglaubliches Vorhaben. Eine Alte Legende sollte zu neuem Leben, in neuem Glanze wiedererweckt werden.






Raumschiff Orion






Aus einem alten Lager wurde der trübe Stern hervorgeholt.





Zuerst komplett zerlegt, und dann gesichtet was die Basis hergab, konnte ein erster Plan geschmiedet werden.
Welch trauriges Bild er doch abgab in diesem Zustand.




 



Da die Zeit nicht drängte konnte sich der Erbauer reichlich Zeit lassen. Eine grausame Behandlung wurde dem alten Schiff zuteil. Eine Mischung aus klarem H2O und einer aggressiven Substanz genannt Abbeizer wurden aufgetragen. Das Farbkleid löste sich schnell und jeder noch so kleine Farbrest wurde entfernt. Das Schiff war nun komplett blank.


Das Rohe Gestell stand nun vor Ihm.






Eine Maschine der vor nichts graute wurde zur Hilfe genommen um den Himmel zu öffnen, einen Ausblick zu gewähren.
Gnadenlos herrausgetrennt floss Licht hinein in die Kabine.









Das Antriebsaggregat wirkte schwach. Zu schwach für die neue Mission.











Für seine neue Aufgabe sollte ihm ein stärkeres Herz eingepflanz werden. Doch dieses war so gewaltig das die Stromversorgung umgerüstet werden musste.
Doch es war  stark genug um Vorschub zu leisten der mehr als ausreichend war. Eine Schmiede aus England namens Cosworth stellte für einen anderen Gleiter ein Triebwerk her das zudem passend war um die Lücke zu füllen.













Um Gegner zu schwächen und Schrecken in der Galaxie zu verbreiten wurde ihm ein grimmiges, fast böses Gesicht gegeben.













Zweimal bearbeitet, wurde dem Heck noch eine Nachtschwarze Beleuchtungseinheit angepasst.









Das Heck wurde mit einem Reflektorschild, aus einer Mischung aus einem Härtemittel und einem Brei auf Polyesterbasis, angefertigt in die schon eine Öffnung für den Abgasstrahl eingearbeitet wurde.


 






Bis in die Seiten zog sich der Schutzschild rum.






Das Gewaltige Antriebsaggregat musste atmen so nahm der Erbauer seine Trennmaschine und opferte ein weiteres Gefährt, um diesem hier seine Atemluft zu gewähren.






Doch damit nicht genug. Das Schiff sollte sein böses und geschmeidiges Aussehen noch weiter unterstreichen. Daher sollte ebenso wie am Heck, ein Schutzschild mit furchteinfößendem auftreten angebracht werden. Ebenso wie das Heck wurde auch deses mit dem gleichen Material in die tat umgesetzt. Der Abschluss war eine Lippe eines anderen Gleiters der sein Leben ausgehaucht hatte.






Bis in die Seiten sollten sie reichen.


 


Die Sterne sahen was dort geschah. Sie betrachteten es und sie sahen.
GEFAHR!
 
 


Die Komandozentrale wurde ebenfalls aus einem anderen Gleiter entnommen. Stark, sportlich und wohnlich sollte es sein.

Also.


Kamen Cossisitze rein.







Ein anderer Gleiter, gleicher Art war ehr schlicht und smart, doch die pure Kraft des neuen Sterns, dem Orion, war unglaublich gewachsen.
Daher sollten beide einem Vergleich unterzogen werden.
Was ist und was möglich sein kann.





 

 


Der Blick vom Schlichten zum Bösen.








Dem Raumgleiter sollte es an Stabilität im Tiefflug nicht fehlen. So bekam er vom Erbauer eine gewaltige Tragfläche verpasst und wurde auch sogleich in einem Schutzauftrag aus Rostschutz eingehüllt.







Rundherum sollte er geschützt sein.

 




Ein neues Farbkleid aus Silber wie Polar, wurde ihm aufgetragen. Zudem eine Schutzschicht die das Farbkleid schützen sollte.

 
 



Die Einstiegsluken wurden verkleidet, ein Gläsernes Dach eingezogen und die Komandozentrale eingesetzt.

 






Kompromisse wurden gemacht aber sie sollten die Mission keineswegs gefährden.
 
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Aus dem Hangar gerollt, strahlte er als wolle er mit den Sternen konkurieren.
 

 
 
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Auf zur ersten Mission Raumschiff Orion.
Geh deinen Weg zur Raumpatrouille.







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Update 07.12.2016: